Medizin zur Zeit Josephs II. und das Taubstummeninstitut auf der Wieden

Im Rahmen der Reihe “Immer aktuell: Die Aufklärung” bietet der Vortrag einen Einblick in die medizinischen, hygienischen und sozialpolitischen Maßnahmen zur Zeit der Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung des Taubstummeninstituts auf der Wieden.

Zur Zeit der Aufklärung entdeckten die Menschen, dass Krankheiten nicht göttliche Strafen waren, sondern natürliche Ursachen hatten, die man entdecken und erforschen konnte. Die berühmte Schnabelmaske der Pestärzte ist eine von vielen Strategien, den Krankheitsverlauf positiv zu verändern. Hygienische und medizinische Vorschriften veränderten den Alltag der Menschen. Berühmt wurde der Leibarzt Maria Theresias, Gottfried van Swieten, der es sogar bis aufs Denkmal für Maria Theresia geschafft hat. In der Kranken- und Siechenpflege wurden neue Wege beschritten und nahezu revolutionäre sozialpädagogische und sozialmedizinische Maßnahmen gesetzt. Unter anderem wurde das Taubstummeninstitut auf der Wieden gegründet.

www.philippmaurer.at

Datum

16. Februar 2020
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Zeit

11:00 bis 13:00

Eintritt

Eintritt Frei!

Ort

Café Goldegg
Argentinierstraße 49, 1040

Weitere Informationen:

U1, 13A